Beiträge, welche mit ‘2010’ markiert sind

So sparen Sie in 2010

In: Steuern, Versicherung, von christiane am 10. Januar, 2010 - 22:30 Uhr

Wie in jedem Jahr gibt es auch diesmal zu Jahresbeginn einige Neuerungen, die Verbraucher kennen sollten – sie sind nämlich bares Geld wert.  So wurde beispielsweise der Grundfreibetrag für Alleinstehende um knapp 200 Euro pro Jahr angehoben.  Der neue steuerliche Grundfreibetrag liegt nun bei 8.004 Euro. Wer mit seinem Einkommen darunter liegt, braucht keine Steuern zu zahlen. Eine leichte Steuerentlastung bringt auch die Verschiebung des Spitzensteuersatzes: Der Steuersatz in Höhe von 42 Prozent greift von nun an erst bei  einem Verdienst von 52.882 Euro pro Jahr. Auch die Besteuerung von Ehegatten erfuhr eine leichte Veränderung – mit dem Effekt, dass nun über das Jahr verteilt in vielen Familien mehr in der Haushaltskasse zu finden sein dürfte.

Gute Nachrichten auch für Riester-Sparer und vor allem privat Krankenversicherte: Riester-Sparer, die einen Ruhestand im Ausland ins Auge gefasst haben, können fortan sicher sein, dass sie ihre Zulagen und Steuerersparnise behalten können. Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sind nun auch für PKV-Mitglieder in vollem Umfang im Rahmen einer Basisversorgung steuerlich absetzbar. Also jede Menge Spar-Potenzial in 2010!

Strompreis steigt deutschlandweit in 2010

In: Strom & Energie, von christiane am 22. November, 2009 - 22:47 Uhr

Noch vor einigen Wochen hatten viele deutsche Haushalte Grund zur Hoffnung: Alles wies darauf hin, dass die Strompreise in diesem Jahr stabil bleiben und im nächsten Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit sogar sinken können (wie berichteten). In den letzten Tagen jedoch zeichnete sich ein anderes Bild ab: Viele Stromversorger planen ganz im Gegenteil sogar eine Preiserhöhung. Und die soll saftig ausfallen: Bis zu zehn Prozent und mehr sollen die Preise zum Teil steigen. Entlastung für die Haushaltskasse? Fehlanzeige.

Neben vielen regionalen Versorgern sind es auch die großen Energiekonzerne wie Eprimo, LichtBlick, EWE und Vattenfall, die ihren Kunden tiefer in die Tasche greifen. Häufigstes Argument: Die Einspeisevergütung regenerativer Energiequellen, die die Tarife angeblich verteuern – und angeblich erhöhte Beschaffungskosten. Der Ökostromanbieter LichtBlick argumentiert dagegen mit hohen Nutzungsgebühren für die Stromnetze, die die Betreiber an die Eigentümer der Stromnetze entrichten müssen.

Statt Ersparnissen drohen den meisten Haushalten im nächsten Jahr also Mehrausgaben. Verbraucherschützer und Politiker raten dazu, die Tarife gründlich zu vergleichen und konsequent zum günstigsten Stromanbieter zu wechseln.

 
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