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In: Strom & Energie, von christiane am 21. März, 2010 - 22:50 Uhr
Laut aktuellen Untersuchungen werden die Strompreise im April und Mai deutlich anziehen – und das obwohl die Versorgungsunternehmen die Strompreise mehrheitlich bereits im ersten Quartal nach oben angepasst hatten. Mindestens 74 Unternehmen hegen konkrete Pläne zu einer Preiserhöhung, die im Schnitt etwa 5,9 Prozent betragen soll. Auf rund ein Fünftel der Verbraucher kommen in der Spitze Erhöhungen von bis zu 10 Prozent zu.
Begründet werden die Strompreiserhöhungen mehrheitlich mit gestiegenen Ausgaben aufgrund des EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) und gestiegener Nutzungsentgelte. Ein Großteil der Versorgungsunternehmen schiebt der Solarbranche und deren Förderung den Schwarzen Peter in die Schuhe. Interessant ist jedoch, so die Verbraucherzentralen, dass der Einfluss der Solarförderung Preiserhöhungen von lediglich unter 1 Prozent zur Folge haben – den Rest schlagen die Versorger drauf. Darüber hinaus hätten schon längst Preissenkungen beim Verbraucher ankommen müssen – der Strompreis an der Leipziger Energiebörse war im letzten jahr zum Teil um 40 Prozent gefallen.
Verbrauchern bleibt nur, einen Stromanbieter-Vergleich durchzuführen und bei Bedarf zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.
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In: haushaltsgeld, von christiane am 14. März, 2010 - 23:12 Uhr
Noch immer stöhnen die Menschen unter der Wirtschaftskrise und so wundert es kaum, dass viele Menschen nach einer Möglichkeit suchen, zusätzlich etwas Geld zu verdienen. Egal ob Schüler, Student, Hausfrau oder Arbeitnehmer mit geringem Nettolohn: Heimarbeit und Nebenjobs sind so gefragt wie nie. Stellt sich nur die Frage: Welcher Job soll es sein? Und was sollte man dabei beachten?
Insbesondere Heimarbeit haftet oftmals das Vorurteil “unseriös” an – viele denken dabei an Kugelschreiber zusammenschrauben u.ä. Daneben gibt es aber tatsächlich seriöse Beschäftigungsmöglichkeiten für zuhause: Möglich ist es beispielsweise, auf Provisionsbasis Kundentermine mit Bestandskunden von Versicherungsmakler zu vereinbaren (keine Kaltaquise) oder kleinere Schreibarbeiten zu erledigen. Je nach persönlicher Eignung kann man auch versuchen, für kleinere Unternehmen oder Selbstständige die Buchhaltung zu übernehmen.
Das Problem bei der Heimarbeit ist: Man sollte tatsächlich über sichere Kenntnisse in seinem Bereich verfügen und sich selbst motivieren können – das unterschätzen viele und kommen in Terminschwierigkeiten. Darüber hinaus gilt: Wer viel bieten kann, kann auch mehr verdienen. Zuverdienstangebote, die mehrere hundert Euro am Tag versprechen, sollte man meiden – sie sind unseriös und dienen lediglich dazu, ohnehin schon gebeutelten Menschen Geld aus der Tasche zu ziehen.
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In: Allgemeines, von christiane am 7. März, 2010 - 22:55 Uhr
Seit vielen Jahren ist insbesondere in der Unterhaltungs- und Medienbranche und generell bei Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, immer wieder ein besonderer Trend auszumachen. Prominente wie David Bowie, Grace Jones, Annie Lennox, Tilda Swinton oder Bill Kaulitz begeistern das Publikum ebenso wie sie es spalten. Ihnen allen gemein ist, dass sie zum Teil extrem androgyn wirken. Gemeint ist damit, dass sie nach außen sowohl männliche als auch weibliche Attribute vereinen. Androgynität muss sich übrigens nicht immer bzw. nicht nur auf physische Merkmale beschränken: Auch Verhalten und Psyche können androgyn sein. Wussten Sie eigentlich schon, dass die menschlichen Wesen in vielen Schöpfungsmythen als androgyn beschrieben werden?
Auf Beobachter haben androgyne Menschen seit jeher eine ganz besondere Ausstrahlung: Sie wirken oftmals “zwitterhaft” und seltsam uneindeutig, in vieler Hinsicht verstörend. Genau diesen Effekt nutzen insbesondere Künstler gern, um sich und ihre Kunst zu inszenieren – und genau das macht sie so einzigartig und interessant.
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In: Allgemeines, von christiane am 1. März, 2010 - 22:49 Uhr
Hitzewallungen sind eine häufige Begleiterscheinung der Wechseljahre. Aufgrund der harmonellen Umstellung kommt es zu plötzlichen Hitzewellen, die von gelegentlich bis 30 Mal täglich auftreten können und etwa eine bis drei Minuten dauern. Die Hitzewelle geht mit starkem Schwitzen und einem Frösteln im Anschluss einher und ist nur schlecht vorhersehbar. Frauen in den Wechseljahren sollten daher mehrschichtige Kleidung wählen, sodass bei Bedarf eine Lage abgelegt werden kann. Darüber hinaus gibt es aber auch jede Menge günstige Hausmittel gegen Hitzewallungen – es muss nicht immer das teure Präparat aus der Apotheke sein.
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In: Allgemeines, von christiane am 28. Februar, 2010 - 16:15 Uhr
Schon allein die Bezeichnung, stucco veneziano, lässt Viele in Ehrfucht erstarren. Die Venezianische Spachteltechnik zeugt von Lebensart, Eleganz und gutem Geschmack. Klar, dass die Gestaltung einer Wand mithilfe der Spachteltechnik aus dem alten Venetien nicht gerade billig ist – ganz zu schweigen von der Gestaltung eines ganzes Raumes. Aber die Investition kann sich durchaus lohnen. Stucco veneziano bringt nämlich noch deutlich mehr Vorteile mit sich als “nur” gut auszusehen.
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In: Allgemeines, von christiane am 21. Februar, 2010 - 22:27 Uhr
Irgendwann ist es in fast jeder Familie einmal soweit und Nachwuchs kündigt sich an. Spätestens wenn Baby entwöhnt werden soll stellt sich dann jedoch die Frage: Welcher Flaschensauger soll es sein? Welches Material ist das Beste? Und was muss man beachten, damit Babys Gesundheit nicht gefährdet ist?
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In: Allgemeines, von christiane am 14. Februar, 2010 - 23:42 Uhr
Das Thema Hartz IV ist derzeit in aller Munde: Während Ursula von der Leyen am liebsten die Bezeichnung per se abschaffen würde diskutieren andere Politiker über die Höhe möglicher Zuschüsse zum Lebensunterhalt, Gutscheine und den Sozialstaat an sich. Auslöser ist unter anderem ein aktuelles Urteil des Bundesverfassungsgerichts. mehr »
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In: DSL & Internet, von christiane am 7. Februar, 2010 - 22:50 Uhr
Noch nie war es so einfach und günstig, einen DSL-Vertrag abzuschließen. Es bietet sich daher in jedem Fall an, die aktuellen Angebote von Zeit zu Zeit zu vergleichen und den Anbieter zu wechseln, wenn dieselbe Leistung für weniger Geld bei einem anderen Provider zu haben ist. Auch in diesem Monat ergibt sich wieder viel Sparpotenzial in Sachen DSL: Bei Vodafone beispielsweise ist das Surfen im Rahmen der aktuellen Aktion gleich über 300 Euro günstiger im Jahr zu haben. Der Preisvorteil ergibt sich zum einen daraus, dass bei Online-Bestellung sieben Monate lang die Grundgebühr entfällt, zum anderen erhalten alle Kunden gratis ein Upgrade von DSL 6.000 auf DSL 16.000.
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In: Versicherung, von christiane am 31. Januar, 2010 - 23:41 Uhr
Seitdem bekannt ist, dass die ersten gesetzlichen Krankenkassen einen Zusatzbeitrag erheben wollen, findet die Diskussion darum kein Ende. Viele Versicherte empfinden es als Zumutung, die 8 Euro pro Monat zusätzlich aus eigener Tasche bezahlen zu müssen – unabhängig vom Verdienst und ohne dass sich ein Arbeitgeber daran beteiligen soll. Kein Wunder also, dass auch Viele mit dem Gedanken spielen, ihre Krankenkasse zu wechseln, sollte ihre aktuelle Kasse ebenfalls einen Zusatzbeitrag erheben wollen. Genau davor aber warnen nun u.a. Verbraucherschützer und die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten: Wer einen Kassenwechsel überstürzt vornimmt, kann sich dabei ins eigene Fleisch schneiden.
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In: Versicherung, haushaltsgeld, von Ralf am 28. Januar, 2010 - 10:25 Uhr
Die ersten großen Krankenkassen DAK und KKH-Allianz verlangen ab dem 1. Februar 2010 acht Euro mehr. Die Spitzen-Verbandschefin der gesetzl. Krankenkassen Doris Pfeiffer geht davon aus, dass bis zur Mitte des Jahres alle Krankenkassen nachziehen werden und alle Versicherten den Zusatzbeitrag zahlen müssen.
Laut Pfeiffer ist diese Summe nicht auf ein Problem im Management bei den Krankenkassen zurückzuführen, sondern auf die steigenden Kosten für Krankenhäuser, Ärzte und Arzneimittel. Das ist ein Problem mit dem alle Krankenkassen zu kämpfen haben und die Lücke von 3,9 Milliarden Euro muss geschlossen werden.
Vorallem von Wohlfahrtsverbänden kam scharfe Kritik. Laut ihnen werden Arbeitnehmer und Rentner noch mehr belastet und Arbeitgeber verschont, da erst ab einer höheren Summe als acht Euro nach den Einkommensverhältnissen differenziert wird.
Die SPD dagegen kündigte ein alternatives Konzept an, indem Zusatzbeiträge abgeschafft werden, damit Arbeitnehmer mit geringem Einkommen nicht zusätzlich belastet werden.
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