Archiv für Juni, 2009

Handygrüße aus dem Urlaub werden billiger

In: Handy & Telefon, von christiane am 28. Juni, 2009 - 21:34 Uhr

Gute Nachrichten für alle, die auch im Urlaub nicht auf SMS & Co verzichten können: Pünktlich zur Urlaubszeit senken die Mobilfunkanbieter ihre Preise für SMS und Telefonate im europäischen Ausland.

Mal eben eine MMS an die lieben Verwandten oder ein kurzer Anruf bei der besten Freundin lassen die Urlaubskasse ab diesem Jahr weit weniger schrumpfen als sonst. Grund dafür ist ein neuer Beschluss der EU-Verbraucherminister, der zum 01. Juli in Kraft tritt. In der EU dürfen SMS demnach nur noch 11 Cent (ohne MwSt.) kosten, abgehende Telefonate maximal 43 Cent pro Minute.  Angenommene Anrufe dürfen nur noch maximal 19 Cent pro Minute kosten.

Einen kleinen Wermutstropfen gibts es aber doch: Laut Stiftung Warentest bleiben Handy-Telefonate außerhalb der EU weiterhin teuer. Wer also beispielsweise in die Türkei, in die Schweiz, nach Kroatien oder Tunesien fährt, sollte überlegen das Handy lieber auszuschalten.

Geldeinzug statt Abbuchungserlaubnis

In: Konto & Kreditkarte, von christiane am 21. Juni, 2009 - 22:09 Uhr

Verbraucher sollten Unternehmen lieber eine Einzugserlaubnis statt einer Abbuchungserlaubnis erteilen. Vielen Verbrauchern ist allerdings überhaupt nicht klar, dass es zwischen diesen beiden Bezeichnungen überhaupt einen Unterschied gibt. Wo also liegt der?

Ein Lastschriftverfahren ist laut Verbraucherzentralen insofern verbraucherfreundlich, weil Kontoinhaber ihre Bank ohne Angabe von Gründen beauftragen können, das abgebuchte Geld zurückzuholen. Bei einem Abbuchungsverfahren ist das nicht möglich: Ist das Geld einmal auf dem Referenzkonto gebucht, ist es unwiederbringlich übertragen.

Im Normalfall wird der Kontoinhaber eine Einzugsermächtigung erteilen. Einige Unternehmen nutzen jedoch die Unkenntnis vieler Verbraucher aus und verweisen auf die Abbuchungserlaubnis. Die Verbraucherschutzzentralen weisen darauf hin, dass das Verfahren eigentlich nur im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen üblich ist. Dabei erteilt der Kontoinhaber seiner Bank schriftlich die Erlaubnis, dass eine bestimmte Firma Geld von seinem Konto abbuchen lassen darf.

Um unnötige Ärger zu vermeiden weisen die Verbraucherzentralen darauf hin, dass Verbraucher lediglich Einzugsermächtigungen erteilen sollten.

Strommessgeräte im Test

In: haushaltsgeld, Strom & Energie, von christiane am 14. Juni, 2009 - 22:10 Uhr

Viele Verbraucher wissen, dass sie mit Strommessgeräten die kleinen und großen Stromfresser im Haushalt aufspüren können. Aber wie zuverlässig sind die Messgeräte eigentlich selbst?

Dieser Frage geht u.a. die Stiftung Warentest nach. In einem aktuellen Test, der unter www.test.de online abrufbar ist, bewerten die Warentester sieben Strommessgeräte zwischen 8 und 50 Euro. Das Ergebnis ist ernüchternd: Nur drei von sieben messen gut oder sehr gut. Dabei handelt es sich um die Geräte No-Energy, Conrad Basetech und den Testsieger Conrad Voltcraft.  Die anderen Geräte im Test lieferten ungenaue Ergebnisse, mit denen natürlich nur schlecht die  Stromfresser im Haushalt erkannt werden können. Ausgerechnet den Standby-Verbrauch zeigten manche der Geräte im Test falsch an.

Übigens: Ein gutes Strommessgerät muss man nicht unbedingt kaufen. Häufig ist es möglich, ein Gerät kostenlos oder gegen eine geringe Leihgebühr beim örtlichen Stromversorger auszuleihen. Der Vorteil hier: Die Geräte der Anbieter messen garantiert zuverlässig.

Finanzen im Griff mit Finanzplanern

In: Allgemeines, haushaltsgeld, von christiane am 7. Juni, 2009 - 19:35 Uhr

Seit Monaten müssen viele Deutsche den Gürtel ein Stückchen enger schnallen: Die Angst, den Job zu verlieren ist groß und Sparen lohnt sich angesichts der derzeit sehr niedrigen Zinsen für Spareinlagen kaum. Da hilft es nur, seine Einnahmen und Ausgaben genau zu überwachen, damit doch noch etwas Geld gespart werden kann.

Natürlich kann man eine Einnahmen-Ausgaben-Liste oder ein Haushaltsbuch auch ganz einfach handschriftlich führen. Sehr einfach und komfortabel funktioniert das aber auch mit einem kleinen Programm auf dem Rechner. Im Internet findet man immer wieder Finanzplaner wie beispielsweise Cash Matrix Home oder ToBi Finanzmaster. Viele dieser Programme sind als Freeware oder Shareware erhältlich. Das bedeutet, dass Privatpersonen sie entweder kostenlos oder gegen eine geringe einmalige Gebühr nutzen können. Aber Vorsicht: Achten Sie darauf, dass die Programme von seriösen Seiten heruntergeladen werden und prüfen Sie sie zu Ihrer eigenen Sicherheit mit Ihrem Virenprogramm auf digitale Schädlinge, bevor Sie sie installieren.

 
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