Archiv für Mai, 2009

Haushalts- und Taschengeld: Das sollten Sie wissen

In: Allgemeines, haushaltsgeld, von christiane am 31. Mai, 2009 - 22:00 Uhr

In einer Ehe oder eheähnlichen Gemeinschaft sorgen die Partner füreinander in vielerlei Hinsicht, so auch in finanzieller. Die meisten Menschen verstehen unter dem “Füreinander-sorgen” ausschließlich ein finanzielles Engagement, also die Erwerbsarbeit. Genauso wichtig aber ist die Familienarbeit: Der Haushalt muss geführt, die Kinder (sofern vorhanden) versorgt werden usw. Leider wird diese Arbeit aber nicht durch ein Gehalt vergütet. Genau deshalb gibt es gesetzliche Vorgaben für den Familienunterhalt und einen Taschengeldanspruch: Bleibt ein Partner zuhause, um den Haushalt zu führen, steht ihm ein den Lebensumständen angemessenes Haushaltsgeld zu. Dazu kommt ein angemessenes Taschengeld: Der Partner, der mehr verdient, muss dem Anderen per Gesetz ein Taschengeld, übler Weise in Höhe von etwa fünf Prozent seines Nettoeinkommens, als Taschengeld zahlen.

Gibt es Streit wegen des Haushalts- oder Taschengeldes, sollten sich beide Ehepartner im optimalen Fall aussprechen und sich informieren, wie viel welchem Ehepartner zusteht. Kann der Streit nicht gütlich beigelegt werden, landet er häufig vor Gericht. Und egal wie das entscheidet: Die Ehe ist dann im Regelfall Vergangenheit.

Stromfresser im Haushalt entdecken und entfernen

In: Strom & Energie, von christiane am 24. Mai, 2009 - 20:06 Uhr

Seit einigen Tagen steht es fest: Während die Gaspreise im Juni bzw. Juli bei zahlreichen Anbietern sinken werden, bleiben die Strompreise  fast überall gleich hoch und werden zukünftig eher weiter steigen. Grund genug, sich im Haushalt auf die Suche nach großen und kleinen Stromfressern zu machen – und ihnen den Garaus zu machen.

Stromfresser erkennen Sie am einfachsten, indem Sie sich ein Strommessgerät zulegen. Strommesser können den Stromverbrauch einzelner Geräte separat messen und so aufzeigen, welches Gerät deutlich zu viel Strom verbraucht. Ihre Anwendung ist ganz einfach: Wie ein Verlängerungskabel werden sie zwischen Steckdose und Gerät geschaltet. Strommessgeräte kann man vielfach kostenlos gegen einen Pfand ausleihen, beispielsweise bei vielen Stromversorgern.

Einmal entdeckt sollten Stromfresser “entschärft” werden – beispielsweise durch eine stromsparendere Verwendung. Vergessen Sie nicht: Auch im Standby- oder Off-Modus verbrauchen viele Geräte Strom. Bei einem zu hohen Stromverbrauch hilft nur eines: Ein Energiespar-Modell besorgen, das dauerhaft Kosten sparen hilft.


O2 mit neuen Tarifen

In: Handy & Telefon, von christiane am 14. Mai, 2009 - 23:39 Uhr

Goodbye Genion: Das bisherige Flagschiff des Telekommunikationsanbieters o2 ist versenkt worden und mit ihm gehen auch gleich die HomeZone und die o2-Prepaid-Karte LOOP. Stattdessen im Mittelpunkt des Interesses: Der neue Tarif o2 o mit Kosten-Airbag und die Goodies bei Online-Bestellung.

Die beliebte o2-Prepaidkarte Loop wird es in der SIM-only-Variante bald nicht mehr geben: Das Angebot wird zum 31. Mai eingestellt, ab dem 01. Juni wird es nur noch die Prepaid-Tarife LOOP S/M/L in Verbindung mit einem Handy geben. Auch für die HomeZone ist das Aus gekommen: Sie gibt es seit Anfang des Monats nur noch in einigen relativ teuren Tarifen und ist damit relativ uninteressant für Normaltelefonierer. Stattdessen können Kunden zwischen drei Tarifen wählen: Der Mobile Flat, dem Inklusivpaket und o2 o, das Angebot mit dem Kostendeckel bei 60 Euro.

Und noch etwas ist neu: Wer online bestellt, hat nicht nur die Wahl zwischen Tarifen mit und ohne Handy, sondern auch zwischen zwei Gutschriften. Entweder 100 Frei-SMS je Monat oder 15 Prozent auf die monatliche Rechnung sind möglich.

Staatliche Zuschüsse optimal nutzen

In: Allgemeines, Immobilien & Miete, von christiane am 14. Mai, 2009 - 23:16 Uhr

Angesichts der Finanzkrise setzen viele Verbraucher zuhause den Rotstift an: Jede Ausgabe wird genau überprüft, zu groß ist die Angst vor dem finanziellen Ruin. Was viele Menschen dabei vergessen: Vater Staat zeigt sich häufig spendabel und unterstützt keineswegs nur sehr hilfsbedürftige Menschen. Warum also nicht nutzen, was Ihnen zusteht?

Staatliche Zuschüsse fangen schon beim Kinder- und Elterngeld an, niemand sollte auf dieses Geldgeschenk verzichten. Auch beim Wohnraum greift der Staat unterstützend ein – übrigens auch bei Hausbesitzern. Während Mieter einen Antrag auf Wohngeld stellen können, haben Hausbesitzer möglicherweise Anspruch auf einen Lastenzuschuss auf Grundlage des Wohngeldes.

Auch beim Hauskauf oder einer Sanierung gibt es Hilfen in Form von vergünstigten Darlehen der KfW und staatlichen Zuschüssen. Staatliche Zuschüsse machen auch die Riester Rente attraktiv, einem möglichen Baustein der privaten Altersvorsorge.

Sie sehen: Staatliche Zuschüsse gibt es viele – man muss sie nur kennen und nutzen.

 
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