Archiv der Kategorie ‘haushaltsgeld’

Jetzt Informieren: Wie Sie in Heimarbeit oder im Nebenjob in schlechten Zeiten gutes Geld verdienen können

In: haushaltsgeld, von christiane am 14. März, 2010 - 23:12 Uhr

Noch immer stöhnen die Menschen unter der Wirtschaftskrise und so wundert es kaum, dass viele Menschen nach einer Möglichkeit suchen, zusätzlich etwas Geld zu verdienen. Egal ob Schüler, Student, Hausfrau oder Arbeitnehmer mit geringem Nettolohn: Heimarbeit und Nebenjobs sind so gefragt wie nie. Stellt sich nur die Frage: Welcher Job soll es sein? Und was sollte man dabei beachten?

Insbesondere Heimarbeit haftet oftmals das Vorurteil “unseriös” an – viele denken dabei an Kugelschreiber zusammenschrauben u.ä. Daneben gibt es aber tatsächlich seriöse Beschäftigungsmöglichkeiten für zuhause:  Möglich ist es beispielsweise, auf Provisionsbasis Kundentermine mit Bestandskunden von Versicherungsmakler zu vereinbaren (keine Kaltaquise) oder kleinere Schreibarbeiten zu erledigen.  Je nach persönlicher Eignung kann man auch versuchen, für kleinere Unternehmen oder Selbstständige die Buchhaltung zu übernehmen.

Das Problem bei der Heimarbeit ist: Man sollte tatsächlich über sichere Kenntnisse in seinem Bereich verfügen und sich selbst motivieren können – das unterschätzen viele und kommen in Terminschwierigkeiten. Darüber hinaus gilt: Wer viel bieten kann, kann auch mehr verdienen. Zuverdienstangebote, die mehrere hundert Euro am Tag versprechen, sollte man meiden – sie sind unseriös und dienen lediglich dazu, ohnehin schon gebeutelten Menschen Geld aus der Tasche zu ziehen.

Zusatzbeiträge für Krankenkassen stehen fest!

In: haushaltsgeld, Versicherung, von Ralf am 28. Januar, 2010 - 10:25 Uhr

Die ersten großen Krankenkassen DAK und KKH-Allianz verlangen ab dem 1. Februar 2010 acht Euro mehr. Die Spitzen-Verbandschefin der gesetzl. Krankenkassen Doris Pfeiffer geht davon aus, dass bis zur Mitte des Jahres alle Krankenkassen nachziehen werden und alle Versicherten den Zusatzbeitrag zahlen müssen.
Laut Pfeiffer ist diese Summe nicht auf ein Problem im Management bei den Krankenkassen zurückzuführen, sondern auf die steigenden Kosten für Krankenhäuser, Ärzte und Arzneimittel. Das ist ein Problem mit dem alle Krankenkassen zu kämpfen haben und die Lücke von 3,9 Milliarden Euro muss geschlossen werden.
Vorallem von Wohlfahrtsverbänden kam scharfe Kritik. Laut ihnen werden Arbeitnehmer und Rentner noch mehr belastet und Arbeitgeber verschont, da erst ab einer höheren Summe als acht Euro nach den Einkommensverhältnissen differenziert wird.
Die SPD dagegen kündigte ein alternatives Konzept an, indem Zusatzbeiträge abgeschafft werden, damit Arbeitnehmer mit geringem Einkommen nicht zusätzlich belastet werden.

Mehr in der Haushaltskasse mit dem eigenen Shop

In: haushaltsgeld, von christiane am 20. Dezember, 2009 - 22:25 Uhr

Gerade wenn ein Haushalt aus mehreren Personen, vielleicht auch noch Kindern, besteht, kann das Budget ab und zu doch arg strapaziert werden. Mal ist es eine Unternehmung oder Freizeitbeschäftigung, mal steht ein Geburtstag an, mal ein Feiertag usw. Gut, wenn die Haushaltskasse dann doch ab und zu etwas aufgefüllt wird. Allerdings ist es gar nicht immer so leicht, eine passende Beschäftigung zu finden. Einerseits darf sie neben Haushalt und ggf. Hauptjob nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen, andererseits sollte sich die Anstrengung schon lohnen. Zudem ist es in größeren Städten sicherlich einfacher eine passende Nebenbeschäftigung zu finden als im ländlichen Raum oder einer Kleinstadt.

Die perfekte Lösung lautet hier: Geld verdienen mit dem eigenen Online-Shop. Wer eine gute Idee hat, kann heutzutage ganz einfach selbst eine Webseite mit Shopsystem aufsetzen und seine Lieblingsartikel im Netz verkaufen. Aber auch wer noch unentschlossen ist, kann ganz einfach mit dem Handeln im Netz beginnen: Anbieter wie handeln.de bieten die Möglichkeit, ohne Vorkenntnisse aus Vorlagen einen individuellen Shop zu erstellen, sich aus einer riesigen Produktpalette auszusuchen was man vertreiben möchte – und schon kann es losgehen. Ohne Lager, Versand oder Rechnungslegung, da man dabei als Partner der Original-Anbieter auftritt und pro Kauf über den eigenen Shop eine Provision erhält.

Gut und günstig: Spiegeleier

In: haushaltsgeld, von christiane am 29. November, 2009 - 23:25 Uhr

Wenn der Tag mal wieder 48 Stunden haben müsste und alles drunter und drüber geht, die Kinder aber hungrig am Tisch sitzen und in der Haushaltskasse gähnende Leere herrscht, dann ist guter Rat teuer. Häufig greift man dann auf ganz einfache Rezepte zurück, die schnell und gut funktionieren und meist auch wenig kosten. Ein Klassiker dieser Gut-und-günstig-Küche sind Spiegeleier.

Für Spiegeleier braucht man keine großen Küchen-Kenntnisse, selbst koch-unerfahrene Junggesellen und Kinder können ein solches Gericht auf den Tisch stellen. Heißt es zumindest. Stellt sich nur die Frage, warum Spiegelei & Co. immer wieder in diversen Kochbüchern auftauchen, wenn sie denn so einfach sind… Unstrittig ist jedoch: Eier hat man eigentlich immer im Kühlschrank, sodass Spiegelei & Co. schnell und ganz nach Lust und Laune zubereitet werden können. Übrigens: Alles rund ums Spiegelei können Sie übrigens unter spiegeleier.de nachlesen.

Abends tanken zahlt sich aus

In: Allgemeines, haushaltsgeld, von christiane am 30. August, 2009 - 02:03 Uhr

Der österreichische Automobilclub hat vor Kurzem herausgefunden, dass tatsächlich auch die Tageszeit darüber entscheidet, ob wir günstig tanken oder eher draufzahlen. Das Fazit: Wer abends tankt, fährt billiger.

Der Grund für diese Tendenz liegt einfach darin, dass Tankstellen morgens ihre Preise festlegen und sie im Laufe des Tages korrigieren, wenn sie sich als zu hoch erweisen. Zumindest in Österreich kann der Unterschied zwischen einer Tankfüllung am Morgen und am Abend im Schnitt 3 bis 4 Cent pro Liter betragen. Für Österreich-Urlauber, aber auch für Bewohner grenznaher Gebiete, die gern mal beim Nachbarn tanken fahren, gilt also: Abends tanken und sparen.

Kurz vorgestellt: Hauswirtschafts-Klassiker

In: Allgemeines, haushaltsgeld, von christiane am 26. Juli, 2009 - 23:48 Uhr

Angesichts unsicherer Arbeitsstellen, Kurzarbeit und knappen Kassen kann es sich kaum jemand mehr leisten, Geld oder Güter zu verschwenden. Das trifft natürlich auch auf den Haushalt zu: Was gestern vielleicht schon in den Müll gewandert wäre, beispielsweise übriggebliebener Reis, Kartoffeln oder Gemüse, verwenden viele nun zur Zubereitung von (durchaus leckeren!) Reste-Essen.

Wer brauchbare Rezepte für Reste-Essen sucht, wird mittlerweile im Internet fündig. Aber auch der Buchhandel hat so manchen Ratgeber zum Thema zu bieten. Ein Klassiker unter diesen Büchern ist “Die Hausfrau” von Henriette Davidis, Deutschlands wohl berühmtester Kochbuchautorin und Hauswirtschafterin. Im 19. Jahrhundert verfasste sie ein Standardwerk für Hausfrauen, das erstaunlich aktuell ist und in keinem Haushalt fehlen sollte.  Neben vielen sehr interessanten Rezepten findet man in Davidis’ Werken übrigens auch Tipps für einen Gemüsegarten, für “kleine und größere Gesellschaften” oder für die Einrichtung eines Hauses.

Richtig haushalten – aber wie?

In: Allgemeines, haushaltsgeld, von christiane am 19. Juli, 2009 - 22:44 Uhr

Den meisten ist es bestimmt auch schon einmal so ergangen: Das Haushaltsgeld ist ausgegeben, aber es ist noch so viel Monat übrig. Richtig haushalten heißt hier die Devise. Viele haben allerdings verlernt was es heißt, sich das Geld vernünftig einzuteilen. Kein Wunder angesichts von Kredit- und Bankkarten oder Bestellungen im Online-Shop. Wie also teilt man sich sein Haushaltsgeld so ein, dass es tatsächlich reicht?

Der Schlüssel zum Erfolg ist das Haushaltsbuch. Wer regelmäßig eines führt hat einen ungefähren Überblick, was Lebensmittel, Drogerieartikel & Co. kosten, wie viel davon verbraucht wird und kann auf dieser Grundlage ein monatliches Budget festlegen.

Das Geld sollte nur einmal pro Monat abgehoben werden. Den Betrag teilt man in vier gleich große Teile, die man am besten in vier Umschläge aufteilt – für jede Woche ein Umschlag. An einem bestimmten Stichtag in der Woche öffnet man den Umschlag und versucht, wirklich nur das zu verbrauchen, was er enthält.

Strommessgeräte im Test

In: haushaltsgeld, Strom & Energie, von christiane am 14. Juni, 2009 - 22:10 Uhr

Viele Verbraucher wissen, dass sie mit Strommessgeräten die kleinen und großen Stromfresser im Haushalt aufspüren können. Aber wie zuverlässig sind die Messgeräte eigentlich selbst?

Dieser Frage geht u.a. die Stiftung Warentest nach. In einem aktuellen Test, der unter www.test.de online abrufbar ist, bewerten die Warentester sieben Strommessgeräte zwischen 8 und 50 Euro. Das Ergebnis ist ernüchternd: Nur drei von sieben messen gut oder sehr gut. Dabei handelt es sich um die Geräte No-Energy, Conrad Basetech und den Testsieger Conrad Voltcraft.  Die anderen Geräte im Test lieferten ungenaue Ergebnisse, mit denen natürlich nur schlecht die  Stromfresser im Haushalt erkannt werden können. Ausgerechnet den Standby-Verbrauch zeigten manche der Geräte im Test falsch an.

Übigens: Ein gutes Strommessgerät muss man nicht unbedingt kaufen. Häufig ist es möglich, ein Gerät kostenlos oder gegen eine geringe Leihgebühr beim örtlichen Stromversorger auszuleihen. Der Vorteil hier: Die Geräte der Anbieter messen garantiert zuverlässig.

Finanzen im Griff mit Finanzplanern

In: Allgemeines, haushaltsgeld, von christiane am 7. Juni, 2009 - 19:35 Uhr

Seit Monaten müssen viele Deutsche den Gürtel ein Stückchen enger schnallen: Die Angst, den Job zu verlieren ist groß und Sparen lohnt sich angesichts der derzeit sehr niedrigen Zinsen für Spareinlagen kaum. Da hilft es nur, seine Einnahmen und Ausgaben genau zu überwachen, damit doch noch etwas Geld gespart werden kann.

Natürlich kann man eine Einnahmen-Ausgaben-Liste oder ein Haushaltsbuch auch ganz einfach handschriftlich führen. Sehr einfach und komfortabel funktioniert das aber auch mit einem kleinen Programm auf dem Rechner. Im Internet findet man immer wieder Finanzplaner wie beispielsweise Cash Matrix Home oder ToBi Finanzmaster. Viele dieser Programme sind als Freeware oder Shareware erhältlich. Das bedeutet, dass Privatpersonen sie entweder kostenlos oder gegen eine geringe einmalige Gebühr nutzen können. Aber Vorsicht: Achten Sie darauf, dass die Programme von seriösen Seiten heruntergeladen werden und prüfen Sie sie zu Ihrer eigenen Sicherheit mit Ihrem Virenprogramm auf digitale Schädlinge, bevor Sie sie installieren.

Haushalts- und Taschengeld: Das sollten Sie wissen

In: Allgemeines, haushaltsgeld, von christiane am 31. Mai, 2009 - 22:00 Uhr

In einer Ehe oder eheähnlichen Gemeinschaft sorgen die Partner füreinander in vielerlei Hinsicht, so auch in finanzieller. Die meisten Menschen verstehen unter dem “Füreinander-sorgen” ausschließlich ein finanzielles Engagement, also die Erwerbsarbeit. Genauso wichtig aber ist die Familienarbeit: Der Haushalt muss geführt, die Kinder (sofern vorhanden) versorgt werden usw. Leider wird diese Arbeit aber nicht durch ein Gehalt vergütet. Genau deshalb gibt es gesetzliche Vorgaben für den Familienunterhalt und einen Taschengeldanspruch: Bleibt ein Partner zuhause, um den Haushalt zu führen, steht ihm ein den Lebensumständen angemessenes Haushaltsgeld zu. Dazu kommt ein angemessenes Taschengeld: Der Partner, der mehr verdient, muss dem Anderen per Gesetz ein Taschengeld, übler Weise in Höhe von etwa fünf Prozent seines Nettoeinkommens, als Taschengeld zahlen.

Gibt es Streit wegen des Haushalts- oder Taschengeldes, sollten sich beide Ehepartner im optimalen Fall aussprechen und sich informieren, wie viel welchem Ehepartner zusteht. Kann der Streit nicht gütlich beigelegt werden, landet er häufig vor Gericht. Und egal wie das entscheidet: Die Ehe ist dann im Regelfall Vergangenheit.

 
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